Unser Programm für die trüben Tage

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Newsletter mit Informationen der Projektgruppe StadtNatur.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten und/oder wenn Sie ihn in ihrem Hauseingang aufhängen. Danke!
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Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
die kurzen November-Tage lassen die Gartenarbeit allmählich zur Ruhe kommen, dafür gibt es mehr Zeit für die Beschäftigung mit theoretischen und wissenschaftlichen Themen. Am 19.11. geht es zum Beispiel um die Auswirkung von Wirtschaftssystemen auf Ökologie und Gesellschaft, und am 27.11. um die spannende Frage, ob artenreiche Ökosysteme wirklich besser funktionieren als artenarme und wenn ja, warum. In der Ankündigung unten finden Sie ausführlichere Infos hierzu.
Wenn Sie dieses Jahr beim Schenken den ökologischen Fußabdruck, nicht aber den Genuss verringern wollen, dann kommen Sie zur GeschenkWerkstatt!
Hier die Übersicht über unsere bunte Veranstaltungs-Vielfalt für die trübe Jahreszeit und weiter unten die Hinweise zu allem, was sonst noch läuft und Sie interessieren könnte:

  • Die neoliberale Wirtschaftsideologie – Entstehung, Auswirkungen und Gegenbewegungen, Vortrag und Diskussion, 20.11., 19h
  • Stadtgestalten, Quartiersrundgang, 20.11., 15h
  • Jubiläumsfeier - 10 Jahre KreativGarage, 20.11., 19h
  • Plastik-frei und selbstgemacht: Naturkosmetik für Jugendliche, Workshop, 23.11., 10.30h
  • Obst und Gemüse vom Demeterhof, Verkaufsaktion, 23.11., 12h
  • Kreative Pralinen-Werkstatt, Workshop, 26.11., 19h
  • Artenverlust zerstört Ökosysteme, Vortrag und Diskussion, 27.11., 19h
  • GeschenkWerkstatt 1: Handseifen, Badesalze und Duftsäckchen, Workshop, 7.12., 11h
  • SelberMarkt, 8.12., 15h
  • GeschenkWerkstatt 2: Pralinen in kreativer Verpackung, Workshop, 14.12., 11h

Die neoliberale Wirtschaftsideologie – Entstehung, Auswirkungen und Gegenbewegungen

Die globalisierte neoliberale Wirtschaftsform führt die Menschheit geradewegs in die soziale und ökologische Katastrophe. Ruth zeigt, dass wir da nicht zufällig hineingeschlittert sind, sondern in einer Ideologie feststecken, die mit Hilfe mächtiger Netzwerke zielgerichtet installiert wurde. Um die Klimakatastrophe zu stoppen und unsere Demokratie vor einer weiteren Aushöhlung zu bewahren, brauchen wir eine gerechte und zukunftsfähige Wirtschaftsweise. Ihre Eckpfeiler beschreibt Hannelore bevor wir gemeinsam darüber sprechen, wie wir als Bürger_Innen Teil der transformativen Bewegung werden können.
Referentinnen: Ruth Mahla, Dr. Hannelore Schnell
Dienstag, 19. November 2019, 19 – 21 Uhr, GBS 14
Mitmachen kostet nichts, Spenden willkommen

Stadtgestalten:

Im Rahmen der Reihe „Stadtteilkultur in Münchner Neubaugebieten“ findet der nächste Rundgang am Ackermannbogen statt. Eckdaten und Hintergrundinformationen zu dem städtebaulichen und soziokulturellen Vorzeigequartier, inklusive Besichtigung von StadtAcker, Gemeinschaftsräumen und KreativGarage.
Mittwoch, den 20. November 2019 um 15 Uhr, Treffpunkt am Rigoletto, Rosa Aschenbrenner-Bogen 9
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Jubiläumsfeier - 10 Jahre KreativGarage:

Im November 2009 haben wir die KreativGarage eröffnet. Statt Auto-Stellplätzen gibt es dort seit 10 Jahren das Studio Ackermann und die QuartiersWerkstatt – beides unverzichtbare Räume für unsere nachbarschaftlichen und stadtteilkulturellen Aktivitäten und Angebote. Feiern Sie doch mit uns!
Mittwoch, 20. November 2019, Studio Ackermann, ab 19 Uhr Umtrunk und Gespräche, ab 20 Uhr Stefan Noelle & Band “Gerade noch”.
Anmeldung unter vorverkauf@ackermannbogen-ev.de. Eintritt frei.
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Plastik-frei und selbstgemacht: Naturkosmetik
für Jugendliche zw. 11 -18 J.

Du suchst nach Körperpflege-Produkten ohne bedenkliche Substanzen für Umwelt und Gesundheit? Möchtest sinnlose Verpackung und Plastikmüll vermeiden und hast Spaß am Selbermachen? Dann komm zu diesem Workshop! Du erfährst Spannendes über die Wirkstoffe einheimischer Kräuter und lernst, deine eigenen Handseifen, Badesalze und Cremes herzustellen. Auch als Geschenk geeignet!
In Kooperation mit dem Landesbund für Vogelschutz (LBV)
Anmeldung bis 18.11.19 unter alicia.bilang@ackermannbogen-ev.de
Referentinnen: Alicia Bilang und Stefanie Sauerland
Samstag, 23. November 2019, 10.30 -16.30 Uhr, Elisabeth-Kohn-Straße 15, UG
Kostenbeitrag (inkl. 6 Pflegeprodukte zum Mitnehmen): € 25 (Vergünstigung nach vorheriger Absprache möglich)

Obst und Gemüse vom Demeterhof

Hubert Birkmeir beliefert uns wieder mit der Ernte von seinem Demeterhof. Es gibt Kartoffeln, Karotten, Rote Bete, Sellerie und Äpfel. Hubert hat uns im letzten Jahr mit seinen vielen alten Apfelsorten beglückt, dieses Jahr haben sogar einige aus dem StadtAcker bei der Ernte geholfen. Er ist der Landwirt für unser Quartier..!
Samstag, 23. November 2019, 12 – 15 Uhr, auf dem StadtPlatz
Infos und Vorbestellung unter: stadtacker@ackermannbogen-ev.de

Kreative Pralinen-Werkstatt (neuer Termin!)

Als ideales Geschenk für Freunde, Familie oder sich selbst zaubern wir leckere Pralinen und Rosen-Marzipankugeln im Blütenmantel. Als PG StadtNatur verwenden wir nur bio- und Fairtrade-Zutaten, garantiert kein Palmöl, keine künstlichen Farbstoffe oder Geschmackverstärker. Füllung und Dekoration werden individuell ausgewählt: Ob dunkle, oder weiße Schokolade, verfeinert mit Nüssen, Minze, Salz oder Chili - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch die vegane Variante ist dabei. Bitte mitbringen: 2 kleine Schachteln.
Referentin: Alicia Bilang
Dienstag, 26. (statt 27.) November 2019, 19 – 21 Uhr, GBS 14
Anmeldung bis 24.11.19 unter alicia.bilang@ackermannbogen-ev.de
Kostenbeitrag: € 10

Artenverlust zerstört Ökosysteme

Die Welt verliert zur Zeit Tier- und Pflanzenarten mit rasanter Geschwindigkeit. Gleichzeitig wächst die Einsicht, wie sehr wir auf intakte Ökosysteme angewiesen sind. Sie stellen für uns Menschen existenzielle Dienstleistungen bereit wie etwa die Bestäubung der Blüten durch Insekten, die Fruchtbarkeit der Böden und sauberes Grundwasser. Wie ist es um diese Leistungsfähigkeit bestellt, wenn weltweit immer mehr Arten aussterben? Funktioniert ein artenarmes Ökosystem schlechter als ein artenreiches?
Um diese Frage zu klären, wurde 2002 das sogenannten Jena Experiment begonnen, eines der umfangreichsten und am längsten laufenden Biodiversitätsexperimente weltweit. Als Forschungsobjekt wurde das Modell-Ökosystem Wiese gewählt. Auf rund 600 Versuchsparzellen wachsen künstlich zusammengesetzte Graslandschaften, von der Monokultur bis hin zur Wiese aus 60 verschiedenen Pflanzenarten. Da bis auf die Artenzahl alle anderen Faktoren konstant gehalten werden, lässt sich untersuchen, ob und wie die Artenvielfalt die ökologischen Prozesse beeinflusst, die den Ökosystemleistungen zugrunde liegen.
Untersucht wurde der Einfluss der Artenvielfalt auf Pflanzen, Tiere, Bodenorganismen und die Kreisläufe von Wasser, Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor. Das Hauptergebnis nach 80.000 Messungen ist, dass die Zahl der Pflanzenartenbei fast der Hälfte der untersuchten Prozesse eine wichtige Rolle spielt. Geht die Artenzahl zurück, sinkt die Leistungsfähigkeit des Ökosystems. Daher bedeutet das weltweite Massenaussterben nicht nur, dass ein Teil des evolutionären Erbes der Erde unwiederbringlich verloren geht, sondern dass es uns Menschen auch direkt beeinflusst.
Referent: Dr. Sebastian Meyer vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie der TU München
Mittwoch, 27. November 2019, 19 Uhr
münchner zukunftssalon oekom e.V., Waltherstr. 29. Rgb., 2. Stock, 80337 München, U-Bahn Goetheplatz

GeschenkWerkstatt 1: Handseifen, Badesalze und Duftsäckchen

für Kinder ab 8 J. und Erwachsene (Kinder ab 6 J. in Begleitung eines Erwachsenen)
Mit getrockneten Kräutern und Blüten aus dem StadtAcker zaubern wir bunte, duftende und wohltuenden Gartengeschenke. Schön, hautfreundlich und umweltverträglichl!
Referentin: Alicia Bilang
Anmeldung bis 5.12.19 unter alicia.bilang@ackermannbogen-ev.de
Samstag, 7. Dezember 2019, 11 - 13 Uhr, Werkstatt der KreativGarage
Kostenbeitrag (inkl. Material): 8 €/Person

SelberMarkt

am Sonntag, 8. Dezember 2019, 15 - 17 Uhr findet in der KulturPassage wieder der schon traditionelle Markt mit Selbstgemachtem statt. Der StadtAcker bietet eine bunte Palette aus den diesjährigen Ernteprodukten an.
Wer einen Stand machen möchte, kann sich melden unter selbermarkt@ackermannbogen-ev.de Keine Standgebühr!

GeschenkWerkstatt 2: Pralinen in kreativer Verpackung

für Kinder ab 8 J. und Erwachsene (Kinder ab 6 J. in Begleitung eines Erwachsenen)
Aus bio- und Fairtrade Zutaten zaubern wir bunte Pralinen - lecker, schön und umweltbewusst! Füllung und Dekoration werden individuell ausgewählt: ob dunkle, weiße oder Milchschokolade, verfeinert mit Nüssen, Buntperlen, Orangenöl & Co. Auch die Verpackung ist selbstgemacht.
Bitte mitbringen: 1 - 2 kleine Schachtel (neu oder Recycling) zum Dekorieren.
Referentin: Alicia Bilang
Anmeldung bis 12.12.2019 unter alicia.bilang@ackermannbogen-ev.de
Samstag, 14. Dezember 2019, 11 - 12.30 Uhr, GBS 14
Kostenbeitrag (inkl. Material): 8 €/Person

Über das Quartier hinaus:

Klima- und Umweltschutz versus wirtschaftliche Entwicklung – wie soll die Zukunft Münchens aussehen?

Ein Streitgespräch mit Münchens Oberbürgermeister-Kandidatinnen Kristina Frank und Katrin Habenschaden
Seit fast zwanzig Jahren wächst München kontinuierlich, mittlerweile hat die Stadt über 1,5 Millionen Einwohner. Bei einer derartig rasanten Entwicklung sind immer wieder die Schutzgüter Klima und Umwelt gegen die Folgen wirtschaftlicher Entwicklung abzuwägen. Die Akteure in der Stadtpolitik kommen dabei oft zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
Wer sich ein Bild von den verschiedenen Ansätzen machen oder auch mitdiskutieren möchte, sollte sich das Streitgespräch der beiden OB-Kandidatinnen Kristina Frank (CSU) und Katrin Habenschaden (Grüne) nicht entgehen lassen. Diese stellen in der Diskurs-Arena von LBV München und Evangelischer Studentengemeinde der LMU (ESG) ihre jeweiligen Vorstellungen einer lebenswerten Stadt dar. Im Anschluss Zeit für Fragen und Diskussion.
Moderation: Dr. Heinz Sedlmeier (LBV) und Dr. Michael Press (ESG)
Montag, 18. November 2019, 19.30 Uhr
Aula des Philosophischen Instituts der LMU, Kaulbachstr. 31
Der Eintritt ist frei.

Five Seasons – The Gardens of Piet Oudolf

„Rock Star Garden Designer“ titelte das „Wall Street Journal“ über den niederländischen Garten-Designer Piet Oudolf!
Mittwoch, 20. November 2019, 18.30 Uhr, Filmtheater Sendlinger Tor (OmU-Fassung)
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Human Nature: Die CRISPR Revolution

Dokumentarfilm über die neue Gentechnik. Sondervorstellung mit anschließendem Filmgespräch.
Zu Gast: Dr. Marc-Denis Weitze, Dr. Christoph Then, Dr. Stefan Stricker.
Dienstag, 26. November 2019, 19 Uhr, im Monopol, Schleißheimer Str. 127
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Gekaufte Agrarpolitik? Über die Verflechtungen und Interessen des Deutschen Bauernverbandes

Eine Studie des Instituts Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen im Auftrag des Naturschutzbundes Deutschland weist nach, wie eine kleine Gruppe von AkteurInnen aus Politik, Bauernverband und Agrarwirtschaft Schlüsselpositionen besetzt. Demnach ist die Landwirtschaftspolitik in Brüssel und Berlin durchsetzt von Abgeordneten, die auch Lobbyisten sind.
Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung
ReferentInnen: Dr. Guido Nischwitz, Maria Noichl, Berndt Welz,
Donnerstag, 28. November 2019, 19.30 Uhr, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm Str. 24
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Macht des Verzichts

Ringvorlesung der LMU, dienstags 18.15 – 19.45 Uhr, Geschwister-Scholl-Platz, Hörsaal B 101. Hier das Programm für die nächsten Vorlesungen des Wintersemesters.

Globaler Klimastreik:

Kurz vor Beginn der 25. UN-Klimakonferenz ruft Fridays for Future München dazu auf, sich am globalen Klimastreik zu beteiligen.
Freitag, 29. November 2019, 12 Uhr, Königsplatz.

Im Portrait

Schwarzer Nachtschatten

Solanum nigrum (Familie der Nachtschattengewächse)
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In letzter Zeit kamen öfters Fragen zu dieser Pflanze mit den kleinen schwarzen Beeren, die sich tatsächlich an allen möglichen Stellen wild aussät und auch von Vögeln verbreitet wird: im Gemüsebeet, an Straßenrändern, sogar in Pflanzkübeln auf Balkon und Terrasse. Sie braucht nur offenen Boden, aus dem sie über den Sommer schnell zu einem bis zu 80 cm hohen Busch heranwächst. Beim ersten Frost erfriert sie; wie die verwandte Tomate oder Paprika ist der Schwarze Nachtschatten einjährig. Die Beeren glänzen verführerisch, wie eine Miniatur-Ausgabe der giftigen Tollkirsche, mit der sie ebenfalls verwandt ist. Die häufigste Frage lautet dann auch: „Sind diese Beeren essbar?“ Gleich vorneweg: zu kaum einer anderen Pflanze gibt es kontroversere Meinungen und Diskussionen, was die Giftigkeit bzw. Essbarkeit betrifft. In älteren Bestimmungsbüchern findet man diese Art unter den Giftpflanzen. Im aktuellen Kosmos Naturführer über essbare Wildpflanzen und ihre giftigen Doppelgänger kommt der Schwarze Nachtschatten gar nicht vor. Inzwischen liest man häufig, dass die unreifen, grünen Beeren giftig, die reifen, schwarzen aber genießbar seien, wie bei den Tomaten eben auch. Im Nutzpflanzen-Handel ist sogar Saatgut erhältlich, im Dreschflegel Online Shop zum Beispiel wird Solanum nigrum als „Schwarzenbeere“ angeboten, mit „angenehm süß schmeckenden, schwarzen Beeren“. In anderen Katalogen wird die Schwarzenbeere oder auch Wonderberry unter Solanum burbankii aufgeführt: Diese amerikanische Art oder Auslese sei die essbare Variante zum wilden Solanum nigrum. Im Ökologischen Bildungszentrum München wurde Solanum burbankii für den Verzehr angebaut, die Pflanze unterschied sich allerdings in nichts von Solanum nigrum. Die gewellten Blattränder als angebliches Unterscheidungsmerkmal kommen je nach Standort bei beiden Arten vor. Vollendete Ungewissheit. Worin sich die Aussagen bezüglich der Genießbarkeit beider Arten aber einig sind: Unreife Beeren sind giftig. Die Beeren sind essbar, sobald nicht nur die Beerenhaut schwarz, sondern auch das Fruchtfleisch violett geworden ist und die Kelche vergilben. Ich selbst habe nach dem Verzehr noch nie Symptome bemerkt, möchte aber dennoch zur Vorsicht raten - besser nur in geringen Mengen genießen!

Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9, 80797 München
Tel. 089 / 307 496 34
Fax 089 / 307 496 36
Kontakt PG StadtNatur:
Alicia Bilang, Hannelore Schnell, Konrad Bucher
stadtnatur@ackermannbogen-ev.de
Kontakt StadtAcker:
stadtacker@ackermannbogen-ev.de
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Gefördert von der Landeshauptstadt München, Sozialreferat
Vorstand: Achim Brezowsky, Henrike Cramer, Herbert Grill, Peter Hangen, Dietlind Klemm
Träger: Ackermannbogen e.V., Anschrift s.o.
Registernummer: VR 16821, Amtsgericht München,
Steuernummer: 143/210/01255
Spendenkonto: Ackermannbogen e.V.,
IBAN: DE09 7009 0500 0003 2849 80
BIC: GENODEF1S04 (Spardabank München)