Häufig gestellte Fragen

Muss man am Ackermannbogen wohnen und/oder Mitglied im Ackermannbogen e.V. sein, um im StadtAcker mitmachen zu können?

  • Man muss nicht am Ackermannbogen wohnen, um regelmäßig oder sporadisch im StadtAcker mitmachen zu können.
  • Eine Mitgliedschaft im Trägerverein Ackermannbogen e.V. ist nicht zwingend erforderlich, aber wünschenswert. Jedes Mitglied stärkt mit seinem (steuerlich absetzbaren) Mitgliedsbeitrag (pro Jahr 50,- € für Einzelpersonen, 75,- € für Familienmitgliedschaften) den Verein. Dies wiederum sichert den langfristigen Betrieb des StadtAckers, da der Verein auch die Finanzierung von Sach- und Personalkosten leisten muss. Beitrittsformulare gibt es hier…

 

Wie kann man beim StadtAcker mitmachen?

Grundsätzlich gibt es zwei Kategorien von Mitmach-Möglichkeiten:

  • als aktive/r Mitgärtner/in: Dazu braucht es eine verbindliche Zusage, im Zeitraum zwischen Anfang April und Ende Oktober (= Gartensaison) pro Woche mit 2-3 Stunden Zeit für den StadtAcker dabei sein zu können. Sie können sich dann einer bereits existierenden Themengruppe anschließen.
    Wenn Sie bei den Aktiven mitmachen wollen, bitte mail an unter Angabe ihrer Telefonnummer (so vorhanden, am besten Mobil-Nummer). Wir melden uns dann bei Ihnen!
  • als sporadische/r Mitgärtner/in: Das bedeutet, dass Sie per newsletter über Mitmach-Aktionen im StadtAcker informiert und eingeladen werden. Neben Gartenaktionen, bei denen viele Hände gebraucht werden, finden auch viele gartenspezifische und ökologische Workshop-Angebote statt, zu denen wir Sie herzlich einladen. So erläutern z.B. erfahrene GärtnerInnen, Permakultur- und KräuterexpertInnen praxisnah und anschaulich, wie man mit geringem Aufwand erfolgreich und umweltfreundlich gärtnern kann. Themen sind z.B. Bodenpflege und Kompost, biologischer Pflanzenschutz, Anbauplanung für Gemüse sowie dessen Verarbeitung und Lagerung. Teilnehmen können alle, die mehr über ökologischen Anbau von Kräutern und Gemüse im eigenen Garten oder auf dem Balkon erfahren wollen. Vorkenntnisse nicht notwendig

Wie erfahre ich von Mitmach-Aktivitäten und Workshop-Angeboten im StadtAcker?

  • Die aktiven Mitgärtner/innen erhalten vom StadtAcker-Koordinator Konrad Bucher wöchentlich eine Infomail über alle anstehenden Aktivitäten und Arbeiten im StadtAcker.
  • Alle anderen abonnieren am besten den newsletter StadtNatur.

Wie finanziert sich der StadtAcker?

  • Seit Januar 2018 ist der StadtAcker auch Klimaprojekt im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt geförderten Programms „Kurze Wege für den Klimaschutz“. Noch bis Ende 2019 erhalten wir darüber einen Sach- und Personalkostenzuschuss. Die Anschlussfinanzierung ab 2020 ist noch nicht gesichert.
  • Für den Betrieb des StadtAckers sind wir auch auf Spenden angewiesen. Wie man spenden kann erfahren Sie hier…

Wie funktioniert das gemeinsame Gärtnern?

  • Absprache innerhalb der Themengruppen. Für jede Themengruppe gibt es eine Ansprechperson.
  • wer sich (noch) nicht fest einer Themengruppe zuordnen möchte, erfährt immer mittwochs und freitags ab 17h beim offenen Gärtnern, was gerade zu tun ist, wo man und frau mitmachen kann.
  • Alle 14 Tage treffen wir uns zur StadtAcker-Runde, um alle anstehenden Fragen zu klären.

Wer darf im StadtAcker ernten?

  • Für die Ernte gilt das Prinzip „Wer mitgärtnert, darf auch miternten“. Das heißt, dass z.B. Mitgärtner/innen aus der Kräutergruppe auch Gemüse oder Beeren ernten dürfen und umgekehrt. Für alle gilt, dass jede/r sich nur eine Tagesportion nimmt und dran denkt, dass andere Mitgärtner/innen sich freuen, wenn sie auch noch was zu ernten haben.

Wie kann man als Einrichtung mit dem StadtAcker kooperieren?

Gibt es regelmäßig Führungen durch den StadtAcker?