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SUMMARY:So schmeckt Naturschutz – Wildpflanzen für Mensch und Tier\, Teil 2
DESCRIPTION:Auf den Freiflächen beim Ökologischen Bildungszentrum wachsen viele essbaren Wildpflanzen. Durch gärtnerische Aktivitäten wird diese Vielfalt immer wieder erweitert. Davon profitiert nicht nur die Speisekarte der Wildkräuter-Freund:innen\, denn auch eine große Zahl der heimischen Insekten und Vögel braucht diese Pflanzenvielfalt als Nahrung.\nBei einem Rundgang durch die unterschiedlichen Lebensbereiche befassen wir uns mit Herkunft und ökologischer Bedeutung der Wildkräuter und erfahren alles über deren Verwendung in der Küche – nicht nur theoretisch\, es gibt Kostproben!\nWir reden außerdem über die Anbaumöglichkeit der unterschiedlichen Arten im Garten und im Kübel. Denn wer sich um den Erhalt und die Verbreitung von Wildgemüse für den eigenen Küchenbedarf kümmert\, tut auch der Insektenwelt etwas Gutes. \nDie Veranstaltung ist Teil des Verbundprojekts „BioDivHubs – Biodiversität ins Quartier“ und wird in zwei Teilen angeboten. Dadurch können wir eine möglichst große Pflanzenvielfalt zu unterschiedlichen Jahreszeiten kennenlernen. Auf dem Programm stehen die Klassiker der Wildnisküche aber auch eher unbekannte Besonderheiten. \nAnmeldung hier \nBitte mitbringen: Tasse\, Teller\, Löffel \nReferent:innen: Alicia Bilang\, Konrad Bucher
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SUMMARY:So schmeckt Naturschutz – Wildpflanzen für Mensch und Tier\, Teil 1
DESCRIPTION:Auf den Freiflächen beim Ökologischen Bildungszentrum wachsen viele essbaren Wildpflanzen. Durch gärtnerische Aktivitäten wird diese Vielfalt immer wieder erweitert. Davon profitiert nicht nur die Speisekarte der Wildkräuter-Freund:innen\, denn auch eine große Zahl der heimischen Insekten und Vögel braucht diese Pflanzenvielfalt als Nahrung.\nBei einem Rundgang durch die unterschiedlichen Lebensbereiche befassen wir uns mit Herkunft und ökologischer Bedeutung der Wildkräuter und erfahren alles über deren Verwendung in der Küche – nicht nur theoretisch\, es gibt Kostproben!\nWir reden außerdem über die Anbaumöglichkeit der unterschiedlichen Arten im Garten und im Kübel. Denn wer sich um den Erhalt und die Verbreitung von Wildgemüse für den eigenen Küchenbedarf kümmert\, tut auch der Insektenwelt etwas Gutes. \nDie Veranstaltung ist Teil des Verbundprojekts „BioDivHubs – Biodiversität ins Quartier“ und wird in zwei Teilen angeboten. Dadurch können wir eine möglichst große Pflanzenvielfalt zu unterschiedlichen Jahreszeiten kennenlernen. Auf dem Programm stehen die Klassiker der Wildnisküche aber auch eher unbekannte Besonderheiten. \nBitte mitbringen: Tasse\, Teller\, Löffel \nReferent:innen: Alicia Bilang\, Konrad Bucher
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SUMMARY:Benjeshecken – zwischen Gartenbau\, Naturschutz und Landart
DESCRIPTION:Benjeshecken sind die Alleskönner unter den Gartenelementen: Wir brauchen sie\, um das anfallende Schnittgut zu versorgen\, gleichzeitig schaffen sie Begrenzungen und nach ein paar Jahren werden sie zu Hotspots der biologischen Vielfalt. Kreative Gärtner:innen gestalten ihre Benjeshecke als Landart-Objekt. Bau und Pflege sind denkbar einfach\, wenn man ein paar Prinzipien berücksichtigt.\nAuf den Freiflächen beim Ökologischen Bildungszentrum bauen wir mit Material vom Obstbaumschnitt zusammen das zweite Segment einer Benjeshecke\, die sich in die Landschaft einfügt. \nDieser Workshop findet im Rahmen des Projekts „Biodivhubs – Biodiversität ins Quartier: Wie sich Stadtbewohner:innen für die Förderung der biologischen Vielfalt einsetzen können“ statt\, gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz. Mehr zum Projekt unter www.biodivhubs.net \nVeranstalter: MUZ e.V. \nDozentIn: Konrad Bucher\nVeranstaltungsort: Ökologisches Bildungszentrum (ÖBZ)\, Englschalkinger Straße 166\, 81927 München\, Treffpunkt beim Gartenhaus.\nKosten: Teilnahme kostenfrei\nVerfügbare Plätze: 15\nWeitere Hinweise: Bitte Handschuhe mitbringen.
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